Wer sorgt für eine erfolgreiche Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung und wer füllt Nachhaltigkeit mit Leben?

Das große Ziel der Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung muss sein, dass die Schülerinnen daraus eine Gestaltungsverantwortung für sich selbst ableiten und motiviert sind, sich für einen notwendigen Wertewandel und die große Transformation in unserer Weltgesellschaft einzusetzen.

Um diesem ambitionierten Ziel gerecht zu werden, bedarf es einer Koordination an der Schule, welche dem Umweltkoordinator und einem Mitglied aus der erweiterten Schulleitung zukommt. In deren Verantwortungsbereich liegt es, dass die geforderte Verzahnung zwischen den einzelnen Fächern verbessert wird. Zudem ist es ihre Aufgabe, Bildungs- und Partizipationskonzepte zu erarbeiten und so möglichst einer großen Anzahl an Schülerinnen einen Gestaltungsrahmen zu bieten, der sich auch über den Unterricht hinaus erstreckt. Die unterrichtliche Umwelt- und Nachhaltigkeitsbildung ist die Pflicht, die außerunterrichtliche die Kür.

 

Verschiedene Player im Schulleben tragen dafür Verantwortung bzw. fungieren als Keimzellen und Aktionszentren für Knock-on Effekte:

- Umweltkoordinator

- Schulentwicklung (erweiterte Schulleitung)

- Wahlkurs kliMaxJS

- Energiemanagerinnen

- Arbeitsgruppe Wirkstatt Nachhaltigkeit

- W- und P-Seminare

- Profilfach Kompetenztraining

- Berufsorientierung

- MINT: Forschergruppen

- SMV

- Elternbeirat

- Schulforum

- Internat

- Schulshop

- gesunde Schule

- Unterrichtsprinzip Umweltbildung/Nachhaltigkeit (alle Fachschaften)

- Lions Quest

- Lernen lernen (Schulpsychologie)

- Ressourcenschutz/Energiesparen (Hausmeister, Schulleitung)